Nachhaltig & bewusst leben

Agreena - 3 in 1

Hier ein paar Dinge, worauf jeder achten kann:

  • weniger von allem konsumieren
  • altes reparieren
  • gebrauchte Dinge kaufen
  • Dinge wieder selbstmachen
    („refuse, reduce, reuse, recycle, rebuy“)

  • Plastik & Aluminium vermeiden
  • weniger Lieferservice / ToGo – öfters mal wieder selbst Kochen 🙂

  • Biologische, saisonale & regionale Lebensmittel kaufen
    = weniger Verkehr, sowie mehr Vitamine, Energie & Geschmack in den Lebensmitteln

  • KRÄUTER, SPROSSEN, GEMÜSE & OBST SELBST ANBAUEN!
    Sofern es möglich ist. Dadurch sparst du dir Zeit und Geld für den Einkauf, es ist organisch, mit Liebe gepflegt, und die Lebensenergie (in Bovis Einheit messbar) der Pflanze/ der Frucht ist deutlich höher, da es direkt vom Strauch/ nach der Ernte gegessen wird. Zudem gibt es Studien darüber, die zeigen, dass selbst angebautes Gemüse einen höheren Nährwert für die jeweilige Person hat. (Mehr dazu auch in den Büchern von Anastasia (Wladimir Megre))

  • mehr VEGANE Mahlzeiten integrieren, Billigfleisch boykottieren Gründe für eine vegane Ernährung gibt es gut zusammengefasst bei Netflix: „The game changers“, „What the health“, „Cowspiracy“, und viele mehr!
  • faire MODE unterstützen
    Achte bitte auf 4 Dinge:
    1. keine Plastikfäden, d.h. kein Nylon, Polyester, o.ä. da diese Fäden durch die Waschgänge ins Grundwasser gelangen und am Ende vlt. in deinem Körper.
    2. auf natürlich gefärbte Produkte, da billige Farben aus Erdöl und Chemie bestehen und ganze Flüsse vergiften.
    3. Bio-Baumwolle statt Konventionelle, da hier keine Pestizide verwendet werden dürfen.
    4.
    Hanf- und Holzfaser vor Baumwolle bevorzugen, da hier weniger Wasser verbraucht wird und keine Pestizide benutzt werden, z.B. wie bei Wijld, mit dem Code „gowijld“ gibt’s einen 5€ Gutschein.

  • KERZEN aus Soja- oder Rapswachs bzw. selbstmachen
    Herrkömmliche Kerzen sind aus Paraffin, was ein Abfallprodukt der Erdölindustrie ist. Teelichter sind zudem eine große Umweltsünde, da Aluminium unsere Böden und unser Wasser verunreinigen, und somit auch unseren Organismus!
    Soja- bzw. Rapswachs sind gesünder einzuatmen, zudem brennen sie länger. Es macht auch super Spaß, Kerzen selbst zu gießen und sie mit individuellen Düften Farben, und Formen zu versehen.

  • ÖKO-HAUSHALTSREINIGER kaufen bzw. selbstmachen
    mit Zitronensaft, Essig & Alkohol reinigen.
    Die Tenside aus gekauften Produkten sind meist aus Erdöl, leider gibt’s auch kaum Seifen ohne Parraffin oder Palmöl. Der Wasserkreislauf und unsere Gesundheit leiden unter den Chemierückständen von konventionellen Produkten.

  • ÖKO-PFLEGE- & KOSMETIK-PRODUKTE KAUFEN bzw. selbstmachen
    aus Zitrone bzw. Kokosöl, Natron & ätherischen Ölen.
    Herkömmliche und auch biologische Shampoos, Conditioner, Seifen und Cremes bestehen nahezu immer auch aus Parraffin, Palmöl, Alkohol und Emulgatoren, die die Haut und Haare angreifen oder austrocknen können.

    Zur Haarpflege kann man reinen Zitronensaft und Wasser verwenden, mit dem Fingerkuppeln gut durchkneten. Als Creme nehme ich einen Tropen Arganöl fürs Gesicht und wenig Sonnenblumenöl für den Körper. Als Deo und Zahncreme eignet sich Kokosöl (mit Stärke bei Deo, mit Kurkuma bei Zahncreme), Natron und wenige Tropfen ätherische Öle wie Minze oder Zitrone, da diese Zutaten antibakteriell wirken, und du sie sogar essen dürftest 🙂 Einen ausführlicheren Bericht habe ich hier geschrieben.


Wen und was du boykottieren solltest:

  • NESTLE
    dazu gehören: NESPRESSO, NESCAFE, NESTEA, NESQUICK, KITKAT, ROLO, MARS, KELLOG’S, MÖVENPICK, KROMBACHER, ST. PELLEGRINO, VITTEL
    sowie Kosmetikfirmen & Parfüms: L’OREAL: GARNIER, MAYBELLINE, VICKY, BIOTHERM, THE BODY SHOP, KIEHLS, RALPH LAUREN, YVES SAINT LAURANT, GIORGIO ARMANI, DIESEL

Andere Großkonzerne, die Umweltschutz sehr weit unten auf ihrer Agenda haben:

  • UNILEVER
  • COCA COLA
  • DANONE
  • MONDELEZ

TIPP: Generell empfiehlt es sich, bei jedem Kauf sich gut zu überlegen, „Brauche ich das?“
Wenn ja, dann die biologische Variante nehmen, bzw. eine junge, nachhaltige Marke unterstützen. Selbst wenn der Herkunftsort im Ausland liegt, und man Zweifel bekommt, ob es wirklich Biologisch ist.
Denn da wo dein Geld hinfließt, geht die Macht hin. Machtverteilung weg von den Großkonzernen und wenigen Reichen, hin zu den mittelständischen Unternehmen und kleinen Startups, Firmen, Bauern & Landwirten.